Ehrenamt
Zeit schenken. Direkt in der Region helfen.
Engagierte Helferinnen und Helfer, die mindestens zweimal im Monat Zeit haben, sind jederzeit willkommen – beim Abholen, Aufbereiten oder Verkauf der Waren. Schauen Sie gerne einmal hinter die Kulissen.

So sieht die Arbeit aus
Waren abholen
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag holen unsere Fahrerinnen und Fahrer nach Bedarf bei Betrieben in Straßwalchen, Neumarkt und Köstendorf ab.
Im Einsatz: 1 bis 2 Personen
Waren aufbereiten
Montag und Donnerstag ab 17:00 Uhr, etwa zwei bis drei Stunden: frische Waren sortieren und für den nächsten Geschäftstag vorbereiten.
Im Einsatz: 2 Personen
Verkaufstage
Rund vier Stunden: Waren einräumen, Verkauf, Kundenbetreuung an der Kassa und im Geschäft.
Im Einsatz: 5 bis 6 Personen
Besondere Aktionen
Zusätzliche Abholungen, Lebensmittelsammlungen vor Geschäften, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit.
Im Einsatz: nach Bedarf
Insgesamt arbeiten bei SOLEart rund 58 freiwillige Helferinnen und Helfer etwa 130 Stunden pro Woche.
Menschen, die schon dabei sind

„Ich arbeite bei SOLEart mit …“
… weil ich Menschen in schwierigen Lebenslagen unterstützen und ihnen den Zugang zu wichtigen Lebensmitteln erleichtern möchte.
Karl-Heinz GartnerLeitung Sozialmarkt, Kundenbetreuung, EDV 
„Ich arbeite bei SOLEart mit …“
… weil ich selbst in eine gute Familie eingebettet bin und somit etwas für unsere Mitmenschen tun möchte, die unsere Unterstützung gerade benötigen.
Theresia WallerstorferKundenbetreuung, Verkauf, Warenbeschaffung, Kontakt zu Firmen 
„Ich arbeite bei SOLEart mit …“
… weil mir das Herz blutet, wenn gute Lebensmittel einfach so – weil es „praktisch“ ist und „eh nix kostet“ – im Müll landen.
Johanna KraigerLogistik, Aufbereitung, Abholung der Waren, Kundenbetreuung 
„Ich arbeite bei SOLEart mit …“
… weil in der Region viele Menschen leben, die sozial bedürftig sind und deshalb unsere Unterstützung brauchen.
Johann FürstProjekt-Management, Administration, Öffentlichkeitsarbeit, Kontakt zur Gemeinde 
„Ich arbeite bei SOLEart mit …“
… weil die Gemeinden mit dem Projekt darauf reagieren, dass sich immer mehr Menschen die Dinge des täglichen Bedarfs nicht mehr leisten können.
Daniela VsolFamilienbüro, Ausstellung der Einkaufsausweise
